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 Im Dickicht

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Collin Chamberlain
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BeitragThema: Im Dickicht   Do Jun 27, 2013 8:07 am

Tief im inneren des Waldes ist eine besonders dunkle Ecke, wohin sich kaum jemand verirrt. Seit ihr doch da, dann seit auf der Hut!
Es ist hier Gefählich liebe Schüler.

Und ab und zu passieren hier auch seltsame Dinge...
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Collin Chamberlain
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BeitragThema: Re: Im Dickicht   Do Jun 27, 2013 8:10 am

Ich war doch tatsächlich hier am Tempel.
Das ist wirklich gewagt von mir. Immerhin trachtete es Sam noch immer nach meinem Leben.
Aber vielleicht hat sie ein wenig mehr recherichrt und glaubte nicht mehr nur das, was ihr Auge ihr sagte.
Doch wer konnte es nur wissen?
Ich hatte immer auf sie aufgepasst, weswegen ich auch mitbekam, dass sie nun in dieses Camp ging.
Ich stand also hier, verborgen im Wald und überlegte mir meine nächsten Schritte.
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Samantha Chamberlain
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BeitragThema: Re: Im Dickicht   Do Jun 27, 2013 9:50 am

Firstpost

Ich wusst egenau, was mich hier her trieb. Das Camp war eigentlich nichts, was ich als besonders toll empfand. Es gab Lehrer.. und Lehrer hießen Kontrolle. Sie liefen über den ganzen Campus und man konnte nichts machen, ohne kontrolliert zu werden. Es war ja nicht schon schwer genug sich hier Alkohol und Stoff zu besorgen, nein. Es wurde durch die Lehrer noch zusätzlich erschwert. Ich seufzte und lief durch das Dickicht, wo ich hoffte, endlich unentdeckt zu sein. Nicht, dass ich mich dafür schämte.. nein. Aber erwischt zu werden machte mir nur noch mehr Probleme und ehrlich- ich hatte schon genug. Wenn das Heim noch erfahren würde, dass ich mich hier nicht änderte- oder jedenfalls so tat- würden sie mich noch in seine Sonst-Was-Anstalt schicken, da war ich mir sicher. Ich war ja so schlimm, so rebellisch und sowas von assozial. Ja klar. Ich war ja nicht schuld daran, dass sich alles so entwickeln musste. Aber das Zeug half mir nunmal über alles hinweg zu kommen und mich eben anderen Dingen zu zuwenden. Ich brauchte es und wer es nicht akzeptierte, hatte einfach keine Ahnung davon, was ich durchmachte.
Mein 'Bruder' hatte meine Eltern umgebracht. Dabei blieb ich, selbst nach all den Jahren. Und ich war stärker geworden, hatte meine Kraft nun hoffentlich besser unter Kontrolle und war seelisch stärker geworden. Das nächste Mal, wenn ich ih sehen würde, war ich wirklich bereit. Aber ich wusst eja nicht, wie bald das sein würde...
Im Dickicht fand ich einen freien Platz, wo ich mich fallen ließ. Ich seufzte und zog die Luft ein. Sie war frisch und roch gut, durm lächelte ich kurz mild. Eigentlich traurig, dass ich mich dafür verstecken musste.. aber gleichzeitig war dies doch ein schöner Ort. Aber ich wusste nicht, dass ich nicht alleine war. Ich beschloss den Moment erst noch zu genießen, ehe ich mich anderen Dingen zu wandt. Den Dingen in meiner Tasche. meine Mittel gegen die Erinnerungen. Es hatte sich nicht viel geändert..

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BeitragThema: Re: Im Dickicht   Do Jun 27, 2013 10:30 am

Ich stand im Dunkel und so hörte auch diese, mitterweile, wunderschönen Frau nicht, wie ich dort stand. Sie war zu sehr mit sich selbst beschäftigt.
Ich sah mir ihre Konturen an und wurde ein wenig wütend. Kerle mussten bei ihr schlage stehen. Ubd niemand der sie davor beschützen konnte. Verdammt!
Sie war den Kerlen voll ausgeliefert. Erst recht wenn sie das Zeug nahm.
Doch sie hatte sich in der Hinsicht nicht verändwrt. Also würde sie mich noch inner töten wollen. War klar.
Oh kleine Sam! Was machst du da mit deinem Leben? Sie zerstörte sich doch selber damit. Klat vergessen kann man dadurch, aber doch nicht verarbeiten was passiert war.
Oder darüber hinwegkommen.
Jemand sollte ihr helfen. In meine Macht lag es nun nicht mehr. Sie würde meine Hilfe nicht akzeptieren. Egal ob ich meine Unschuld beteuerte oder nicht.
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Samantha Chamberlain
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BeitragThema: Re: Im Dickicht   Do Jun 27, 2013 11:01 am

Plötzlich surrte mein Handy in meiner Tasche. Es war kaum zu überhören und ich selbst erschreckte mich natürlich auch etwas. Aber es war eine Freundin aus dem heim. Sie erkundigte sich oft, wie es mir ging. Und sie würde wohl auch für nachschub sorgen, wenn mir mein Zeug mal ausgehen würde. Und ich brauchte es. Mit Gras fühlte man sich doch viel.. beflügelter. Besser. leichter.. alles schien etwas zu verschwimmen und an Wichtigkeit zu verlieren. So auch die Erinenrungen. Und das war gut. Deswegen mochte ich es, deswegen nahm ich es. Es nahm mir etwas den Schmerz der Erinnerungen.
Zu erst holte ich meine Flasche heraus. Vodka. Nicht meine erste Wahl.. aber die drite. An viel mehr kam ich hier nicht, allgemein war es doch ziemlich schwer. Genauso schwer war es, an das Gras zu kommen. Geschweige denn an anderes Zeug, dass man irgendwie kiffen konnte. Also musst eich doch einiges importieren, aber wozu hatte man Freunde? Da konnte ich wohl letztlich nur hoffen, dass sie die Pakete nicht durchschauten, denn ansonsten, naja, hatte ich wohl die Arschkart geezogen. Aber das hatte ich doch schon eh fast immer. Vielleicht spielte das alles also gar keine Rolle mehr. Ich öffnete die Flasche und nahm mir ein paar Schlücke, ehe ich meiner Freundin antwortete. Danach fing ich an, mir einen zu drehen. Es war ja sowieso niemand hier, also würde es niemand bemerken und ich könnte danach einfach wieder auf das Gelände gehen. Niemand würde bemerken, dass ich weg war.. oder würde wissen, was ich gemacht hatte. Also war doch alles gut, es warteten gar keine Proleme auf mich. Letztlich steckte ich mir das Teil an und zog zwei mal kräftig daran. Das tat gut. Zwar war es anfangs keine so intensive Wirkung, aber die würde kommen. Dazu kannte ich das Zeug zu gut.
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BeitragThema: Re: Im Dickicht   Mo Jul 01, 2013 1:59 am

Sie hatte sich vom prinzip also noch immer nicht geändert. Es war sogar das Gegenteil der Fall. Es ist schlimmer mit ihr geworden?
War den keiner da, der auf sie aufpasste? Der sie von diesem Zeug runter brachte?
Oh man Sam!!! Sollte ich sie ansprechen? Die Wirkung sollte eigentlich gleich ihre volle Wirkung entfalten.
Ich sollte lieber darauf warzen, bis sie im Rausch ist. Dann würde es vielleicht einfacher werden, mit ihr zu reden.
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BeitragThema: Re: Im Dickicht   Mo Jul 01, 2013 4:25 am

Es war durchaus eine kleine Schwierigkeit, einerseits zu rauchen und andererseits mal ab und zu ein paar Schlücke des Alkohols zu trinken. Aber in dem Zustand bezeichnete ich mich shcon mal gerne als Talent- denn das war ich. Vielleicht war das nicht gerade etwas, wo jeder stolz drauf war.. aber ich war ja auch nicht jeder. Nicht jeder hatte in der Vergangenheit sowas erlebt, wie ich. Und letztlich machte ich all dies auch nur deswegen: wegen meiner Vergangenheit. Und es klappte sogar, zwar immer nur dann, wenn ich es tun konnte.. aber immehrin ab und zu. Und das brauchte ich.. Momente, in denen mich meine Vergangenheit nicht einholte.
Oder mich begleitete..
Die Person, die sich ebenfalls im Dickicht befand, bemerkte ich gar nicht. Was wohl auch daran lag, dass ich schon wieder an meinem Stoff zog. Die Wirkung von diesem wurde durch den Alkohol wohl teilweise sogar erhöht, aber das störte mich nicht. Im Gegenteil. War doch gut, so hatte ich mehr davon.
Langsam spürte ich die Wirkung und so zog sich ein Grinsen auf mein Gesicht. Ich war wohl schon etwas daran gewöhnt und nahm noch einen Schluck des Vodkas, ehe ich mich auf den Rücken legte und einfach genoss, wie ich nicht an so kompliziert eund schreckliche Dinge dachte. Ich schaute zu dem Himmel und erkannte in den Wolken die interessantesten Formen.. ein fliegenes Schwein, Pegasus.. ich deutete auf die einzelnen Wolken und lachte mir für mich selbst einen ab. Mich würde so sowieso niemand sehen und im Moent kümmert emich dies nicht einmal..

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BeitragThema: Re: Im Dickicht   Di Jul 02, 2013 9:12 am

Sie ließ sich nach hinten fallen und lachte. Ich fokgte ihrem Bluck, erkannte aber nicht mehr und nicht weniger als einfavhe Wolken. Keine Form... kein garnichts.
Die Wirkung hat wohl nun voll zugeschlagen. Zeit sich ihr entgegen zu tretwnKruz dachte ich an unserem letzten Treffen nach und ließ es revou passieren. Fast wäre ich gestorben... Und fast wäre sie eine Mörderin geworden.
Doch das war einmal. Ich trat aus dem dunklen raus und kam ihr näher. Es schien wohl eine Weile zu dauern bis sie mich bemerkte.
"Sam...?!" machtw ich dann letzlich doch auf mich aufmerksam.
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BeitragThema: Re: Im Dickicht   Di Jul 02, 2013 9:50 am

Ich ging ganz meinen Gedanken nach, aber die waren wohl nicht wirklich tiefsinnig. Viel eher.. offensichtlich und von der getrübten Realität geprängt. ich macht emir ernsthafte Gedanken über fliegende Schweine. Was wäre, wenn es eine Invasion dieser gab, was soltlen wir tun? Wir hatten Flugzeuge und Gewehre, aber was wäre, wenn sie sich dadurch nur noch wiete rvermehren? Oder das Einatmen ihres Atems sogar dafür sorgte, dass wir uns selbst in fliegende, dicke und rosa Schweine verwandelten?!
Plötzlich bekam die Vorstellung einen schrecklichen und grauenhaften Touch. Ein nachteil: manchmal driftete man zu wiet ab und die Fantasien gingen mit einen durch. Das passiert eimmer mal wieder und so bekam ich nun tatsächlich Angst vor fliegenden Schweinen. Aber ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als jemand meinen Spitznamen nannte. "Yoo?", machte ich und versuchte mich aufzusetzen. Etwas schwindelig war mir durchaus schon, aber ich war verwundert. Das Zeug musste echt gut sien, jetzt fantasierte ich schon so stark, dass ich meinen bruder sah. "Krasser Shit! Das Zeug haut wirklich voll rein..", sagte ich und war wirklich darüber überrascht. er sah wirklich real aus. Aber wieos spielte mein getrübtes Gehirn mit mir dieses Spiel, wieso verfolgt emich mein Bruder nun sogar im Rausch?
Aber da dies eh nur eine Art Illusion war.. war ja eh alles egal. ich musst enicht auf ihn los gehen, nur, wenn er es auch tat. Ansonsten war ich gerade doch rehct gechillt. Ich war alleine im Dickicht. Alles andere was ich sah, außer Bäume und Gras war nicht die Realität. Also war es vollkommen egal..
"Wenn das nicht mal jemand ist, de rmir noch eine Flasche Whisky schuldet!",
sagte ich dann und zeigte mit dem Finger auf ihn, grinste dann aber doch. Ja, das tat er wirklich. Er hatte meine Flasche kaputt gemacht, daran erinnerte ich mich noch sehr wohl.

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BeitragThema: Re: Im Dickicht   Do Jul 04, 2013 3:11 am

Sie scherzte. Wahrscheinlich hiwlt sie mich für nicht real So würde sie immerhin nicht auf mich los gehen. Ich schuldete ihr eine Flasche Wisky? Wenn daraus mal nicht mehr qerden würde als das...
Ich setzte mivh zu ihr, hielt aber ein wenig abstand.
"Wie geht es dir?" In ihrem jetztigen Zustand konnte ich wwnigstens etwas mit ihr reden. Das hatte ich tief in mir vermisst.
Ich begutchtete sie ubd war wirklich erstaund was für einer verdammt hübschw Frau aus ihr hqorden war.
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BeitragThema: Re: Im Dickicht   Do Jul 04, 2013 6:15 am

Er setzte sich zu mir, schien aber Abstand zu halten. ich wackelte mit meinem Kopf etwas hin und er- von rechts nach links und von links nach rechts. Dann schmiss ich ihn in den Nacken, um wieder hinauf zu den Wolken zu schauen. Die Wolken bildeten die komischsten Formen, die ich je gesehen hatte und so musst eich schon wieder an die Schweine denken. Sie waren eindeutig eine Gefährdung! Und man sollte sich in Acht nehmen, nicht, dass sie eines Tages die Wel tnoch übernahmen- eines hatte ich ja schon gesehen. Aber wenn es mehr werden würden, wäre die Menscheit ehrlich in Gefahr. Ich nahm meinen Kopf wieder hervor und legt eihn etwas schief, während ich Collin ansah- oder eher den unrealen Collin. Er war ja nicht wirklich her, sondern nur ein Gespenst in meinen Kopf. Hätte ich gerade nicht gekifft.. wäre ich wohl an die Decke gegangen und auf ihn los gegangen. Aber nach der Dröhnung hielt ich sowieso fats lles für unreal und so war ich auch ganz chillig drauf- abgesehen von den Schweinen vielleicht. Aber ich war verwundert, als er danach fragte, wie es mir ging. Ich riss meine Arme in die Höhe und grinste. "Guuut!", sagte ich und lachte mir schon wieder sinnlos einen ab. Ach ja. Ich liebte diesesZeug.. auch wenn ich auf manches verzichten konnte, so auch darauf, ihn nun zu sehen. Aber wenn mein Gehirn mir diesen Streich spieen wollte, bitte. Damit konnte ich auch leben. Aber auf etwas unreales drauf gehen würde ich nicht, da hatte mein gehirn falsch gedacht.
"Die Frage ist...... was machst du hier? Du hast in meiner Wahrnehmung doch so eigentlich gar nichts zu suchen.. wie kommt mein gehirn dazu dich hier zu produzieren..?", fragte ich.. aber viel eher mich slebst, als ihn.

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BeitragThema: Re: Im Dickicht   Do Jul 04, 2013 7:33 am

Ihre Frage machte mich stutzig. Doch ich spielte das Spiel einfach mit.
Dann war für eine Weile eben nur ihre Halluzination. Damit konnte ich gut leben. Ich sah sie an und grinste." Das kannst nur du beantworten, kleine Sam. Was will dein Gehirn dir sagen? Was sollst du wissen, weshalb ich in deinem Kopf auftauche?"
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BeitragThema: Re: Im Dickicht   Do Jul 04, 2013 8:27 am

Ich legte meinen Kopf noch etwas mehr schief. Woltle er mich in meinem jetzigen Zustand wirklich zum nachdenken bringen? Die Objekte, die auftauchen wenn ich in meinem Rausch waren, waren eigentlich immer Fantasiegespinnst eund die brachten mich bisher nie so zum Nachdenken. Und jetzt spielte mir mein Hirn ausgerechnet vor, dass sich mein Bruder hier befand. Aber da ich eh im Rausch war und er nicht wirklich hier war, blieb ich ruhig. Was ich sonst nicht geblieben wäre. Obgleich es irgendwie komisch war..
Er meinte, dass nur ich das beantworten könnte. ich seufzte. Zu viel nachdenken war im Moment ehct blöd. Meine Gedanken drehten sich um fliegende Schweine und ähnliches, da war sowas doch eher.. Fehl am Platz? Ich seufzte..
"Vielleicht muss ich trotz Drogen an so'nen Mörder wie dich denken. Und ich dachte, wenigstens so könnt ich dem entkommen..", sagte ich und ließ mich wieder nach hinten fallen. Letztlich war es doch wirklich seine schuld. "An dieser Stelle noch mal vielen Dank für alles..", fuhr ich fort, die ironie war wohl nicht schwer zu erkennen..

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BeitragThema: Re: Im Dickicht   So Jul 07, 2013 8:13 pm

Sie glaubte es also noch immer. War ja klar.
Doch vielleicht konnte ich sie nun vor die Wahrheit stellen. Wahrscheinlich würde sie es eh nicht glauben oder vielleicht im klaren Kopf vergessen haben. Aber irgendwann würde es sicb dann wieder in ihrem Bewusstsein kämpfen.
"Sam..." ich sah sie an.
"Ichbhabe unsere Eltern nicht getötet! Ich wollte sie retten kam aber zu spät. Du hast gesehen, wie ich ein Luftball in der Hand hatte aber nicht wie ich sie tötete. Ich war gesvhockt ubd hatte mich ungewandt weil ich den Geräuwch von durchfetztem Fleisch nicht glauben wchenken wollte.
Ich bin mit ihnen gegangen damit sie dich nicht finden. Erst garnicht nach dir suchen..."
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BeitragThema: Re: Im Dickicht   Mo Jul 08, 2013 9:33 am

Wieder sprach er meinen Spitznamen aus. Eigentlich machte es mich wütend, jedenfalls das letzte Mal, dass er mich so nannte. Er hatte dazu kein Recht. Einen Spitznamen durfte man sagen, wenn man die Person kannte. Sie vielleicht auch mochte..aber das war ja nicht der Fall, denn sonst hätte er mir das ganze nicht angetan. Aber darüber wollte ich mir gar nicht weiter Gedanken machen. Ich wollte endlich abtauchen vor dem ganzen..
Aber doch war ich überrascht, als mir diese Halluzination -bzw. mein Bruder, der in dieser auftauchte, sagte, dass er unsere Eltern nicht getötet hätte, sondern er sie retten wollte. ja ja, jetzt lügten sogar meine komischen Vorstellungen mir shcon etwas vor, dabei wollte ich doch nur einmal entspannen und weg von dem Thema kommen. Für mich machte das, was er sagte nicht mal wirklich Sinn. Warum sollten fremde Leute meine Eltern töten? Warum sollten sie mich suchen? Ich empfand es als höchstgradig sinnlos. Aber was hatte schon Sinn?
"Ja klar. Es kommen fremde Leute, schlachten unsere Eltern ab und suchen nen kleines Mädchen. Wie zugedröhnt waren die dennd ann bitte, sowas sinnloses zu tun?", fragte ich und musste kurz ironisch auflachen. Ich emofand es immenroch als sinnlos, wusste aber auch nicht, warum ich letztlich noch auf seine Worte einging..

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BeitragThema: Re: Im Dickicht   Mo Jul 08, 2013 10:24 am

Es war klar das sie das gabze abstreiten würde.
Doch darauf wusste ich endlich eine antwort. Schon als junger Knabe wusste ich das meine kleine Schwester großes kann. Sehr großes sogar. Wenn sie nur lernen qürde ihr Element zu beherschen. Und noch so einges dazu lernen würde.
"Unsere Eltern waren sehr starke Bändiger. Und sie wollten damals nicht mit diesen Männern gehen. Und weil sie eine so große Gefahr für sie darstellten, wurden sie überfallen und getötet.
Es ist die Wahrheot meine kleine."
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BeitragThema: Re: Im Dickicht   Mo Jul 08, 2013 10:40 am

Langsam musste ich mich ironischer Weise über meine eigene Halluzination kaputt lachen. Meine Eltern waren also bändiger und die Männer wollten sie mitnehmen, sie wollten aber nicht mitkommen und deswegen töteten sie sie, wobei Collin also nichts getan haben soll und mit ihnen ging, um mich zu schützen. Klang ja alles total ehrlich und wahr- nicht. Ich konnte das ganze nur schwer glauben, mal ganz davon abgesehen, dass ich eben Gras geraucht habe und noch eine Flasche Vodka neben mir hatte. Aber so krass halluziniert hatte ich echt noch nie, der Stoff schien echt gut zu sen. Nur blöd, dass in der Halluzination mein Bruder auftauchen musste, wegen welchen ich das ganze eigentlich nahm. Das Schiksal schien mich also nicht zu mögen. "Mama und Papa waren keine Bändiger. Es gab gar keinen Grund sie oder mich beschützen zu wollen oder sowas. Wir waren eine ganz normale Familie und haben niemanden was getan..", sagte ich und wollte damit erklären, dass ich ihm nicht glaubte. Ich hatte unsere Eltern noch nie bändigen sehen, wie kam er also auf diesen Feger? Dann klatschte ich mir mit der Hand aber auf die Stirn. Ich schüttelte etwas fassungslos den Kopf. "Und jetzt unterhalte ich mich noch mit na Halluzination. Nicht mehr lange und ich bin wirklich durch..", sagte ich und seufzte dann einmal

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